<![CDATA[Jojoba für Afrika - AKTUELL]]>Mon, 25 Oct 2021 22:58:45 +0200Weebly<![CDATA[Eigenes Kosmetikprodukt in Vorbereitung]]>Mon, 25 Oct 2021 14:24:44 GMThttps://jojoba-fuer-afrika.ch/aktuell/eigenes-kosmetikprodukt-in-vorbereitung
Das Salz aus der Wüste ist ein Bestandteil des  Kosmetikprodukts aus dem Projekt
In Planung ist neu ein eigenes Kosmetikprodukt. Mit einer auf Naturkosmetik spezialisierten deutschen Kosmetikfirma soll eine hochwertige Gesichtscrème produziert und in Namibia,  Europa und den USA vermarktet werden. Deren Hauptinhalte – Marula-, Mongongo- und Jojoba-Öl – liefert das Projekt. Das Salz für die Crème stammt aus einer abgelegenen Wüstenquelle und wird von Johnny und Elina abgebaut. Bis Ende Jahr soll das Produkt der Öffentlichkeit präsentiert werden.
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<![CDATA[Oliver Rust übergibt Jojoba-Pflanzung seinen engsten Mitarbeitern]]>Mon, 25 Oct 2021 14:20:54 GMThttps://jojoba-fuer-afrika.ch/aktuell/oliver-rust-uebergibt-jojoba-pflanzung-seinen-engsten-mitarbeitern
Johnny und Elina mit Mitarbeiter Petrus
Rund 100'000 Franken Eigenkapital hat Oliver Rust in den Aufbau der ersten Jojoba-Pflanzung auf Wüstenquell investiert. Jetzt hat er die 2,5 Hektar grosse Plantage seinen engsten Mitarbeitern Johnny und Elina mit einem langjährigen Pachtvertrag übergeben und damit ins Jojoba-Projekt integriert. Die neuen Besitzer zahlen während der ersten vier Jahre – bis zur ersten Ernte –  keine Pacht.  Alle Ernteerlöse gehen vollumfänglich an die Beiden.
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<![CDATA[Fortschritt durch Innovation: Marula Nut Crusher]]>Mon, 25 Oct 2021 14:17:51 GMThttps://jojoba-fuer-afrika.ch/aktuell/fortschritt-durch-innovation-marula-nut-crusher
Namib Desert Jojoba hat mit Unterstützung des Jojoba-Trusts eine Maschine entwickelt, die Marula-Nüsse aufschlägt. Sie soll im Erntezentrum von Etomba zum Einsatz gelangen und den Frauen vor Ort die Arbeit erleichtern. Gleichzeitig ermöglicht der Marula Nut Crusher eine bessere Qualität der Rohware. Ein konsequentes Qualitätsmanagement ist für die langfristige Kundenbindung von grosser Bedeutung.

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<![CDATA[Frisches Trinkwasser – wichtiger Schritt in ein besseres Leben]]>Mon, 25 Oct 2021 14:04:34 GMThttps://jojoba-fuer-afrika.ch/aktuell/frisches-trinkwasser-wichtiger-schritt-in-ein-besseres-leben
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Frauen in Sivara am neu erstellten Bohrloch mit Solarpumpe und 10'000 Liter Wassertank.

In Sivara befindet sich ein Trainings- und Erntezentrum des Projekts. Bisher mussten die Dorfbewohner ihr Trinkwasser aus kilometerweit entfernten Brunnen herbeischaffen. Nun ist es Oliver Rust und seinem Team gelungen, ein ergiebiges Bohrloch, das ausgezeichnetes Trinkwasser liefert, zu erstellen. Mit einer Solarpumpe versehen, liefert es 1'500 Liter pro Stunde. Es dient der Trinkwasserversorgung der Dorfbevölkerung und wird für die Bewässerung der Moringa-Pflanzung eingesetzt. Damit liefert das Projekt einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Lebensbedingungen der Bevölkerung.

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<![CDATA[Jojoba für Afrika unterstützt Ausbildung des Projektstaffs]]>Mon, 05 Jul 2021 10:01:27 GMThttps://jojoba-fuer-afrika.ch/aktuell/jojoba-fuer-afrika-unterstuetzt-ausbildung-des-projektstaffs
Seit Mai nehmen die Corona-Fallzahlen in Namibia wieder stark zu. Gerade noch rechtzeitig, bevor die namibische Regierung einen weiteren Lockdown verhängen musste, konnte das Jojoba-Projekt Ende April wichtige Ausbildungsmassnahmen durchführen. Im Zentrum standen Workshops für die Projektpartnerinnen und das Leitungsteam. Der Entwicklungsexperte Anthony Acheampong aus Ghana (Erster von rechts) vermittelte den Besitzerinnen der Jojoba-Pflanzungen am Omdeldamm und dem Projektleitungsteam die Grundlagen des Projektmanagements. Als prominenter Gast konnte sich die Projektverantwortliche der Julius Bär Stiftung, Nathalie Jean-Baptiste  (Dritte von rechts), vom Erfolg der Ausbildungsmassnahme überzeugen. Der Verein Jojoba für Afrika unterstützt das Projekt-Ausbildungsprogramm mit 4'500 Franken.
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<![CDATA[Moringa - Superfood vom Okavango]]>Fri, 19 Mar 2021 13:20:00 GMThttps://jojoba-fuer-afrika.ch/aktuell/moringa-superfood-vom-okavangoIn Sivara in der Okavango-Region, wo  schwergewichtig Mongongo geerntet wird, entsteht das zweite Ernte- und Trainingszentrum. Zudemt legte das Projekt eine kleine Pflanzung mit Moringabäumen für die Frauen von Sivara an. Moringa soll neben Mongongo ein weiteres Standbein für die lokale Bevölkerung werden. Der Baum hat den Vorteil, dass er sehr rasch wächst und schon nach wenigen Monaten eine Ernte zulässt. Moringa gilt als "Superfood", das sich extrem positiv auf den menschlichen Organismus auswirkt. Die einheimische Bevölkerung nutzt die Pflanze seit jeher als Heilmittel und Nahrungszusatz. Es findet in Pulverform oder auch als Öl Verwendung. Für das wertvolle Moringa-Öl konnten bereits Kunden in Deutschland gefunden werden.
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        Moringa-Pflanzung in Sivara                                                                    Moringa-Saat (oben), Einzäunung der Pflanzung
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<![CDATA[Bio-Zertifizierung der Erntezentren im Norden vor Abschluss]]>Fri, 19 Mar 2021 13:04:12 GMThttps://jojoba-fuer-afrika.ch/aktuell/bio-zertifizierung-der-erntezentren-im-norden-vor-abschlussDank dem Beitrag des Vereins Jojoba für Afrika konnte die Zertifizierung der Erntezentren im Norden mit dem Bio-Label Ceres zügig angegangen werden. Im Rahmen des Zertifizierungsprozesses wurden die an den Sammlungen beteiligten Frauen zu den Themen Qualitätssicherung bei Ernte und Lagerung ausgebildet. Zurzeit prüft ein europäisches Labor Proben von Marula- und Mongongo-Früchten  hinsichtlich ihrer Bio-Qualität.

In Etomba an der angolanischen Grenze erstellte das Projekt ein kleines Lagerhaus. Seit Dezember letzten Jahres koordiniert Kristina Haufiku als lokale Projektpartnerin die dortigen Aktivitäten. Sie betreut die Frauen, die Marula ernten, organisiert Einkauf, Qualitätskontrolle, Lagerung  und Schulungen.
Kristina mit Sohn, flankiert von Oliver und seinem Stellvertreter Johnny       Das neue Lagerhaus in Etomba             
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<![CDATA[Erfreuliches Ergebnis der unabhängigen Projektprüfung]]>Fri, 19 Mar 2021 12:49:41 GMThttps://jojoba-fuer-afrika.ch/aktuell/erfreuliches-ergebnis-der-unabhaengigen-projektpruefungIm Auftrag der Julius Bär Stiftung prüfte der unabhängige Entwicklungsexperte Anthony Acheampong aus Ghana im Februar das Projekt. Er besuchte die Jojoba-Pflanzungen am Omdeldamm und die Erntezentren für Mongongo, Marula und die anderen wild wachsenden Naturpflanzen im Norden. Der Evaluator sieht das Projekt auf Kurs und attestiert ihm ein grosses Potenzial zur Bekämpfung der Wohlstandsungleichheit in den Aktionsgebieten. Er erachtet insbesondere das Kosten-Nutzen-Verhältnis als vorteilhaft. Aufgrund des erfreulichen Rapports entschied die Julius Bär Stiftung, den Aufbau der Erntezentren im Norden bis 2023 mit einem jährlichen Beitrag von Fr. 60'000 zu unterstützen.

Im neuen Lagerhaus von Sivara prüft der Evaluator Anthony Acheampong (Bildmitte) Mongongo-Nüsse - im Beisein des stellvertretenden Projektmanagers Johnny und der Frauen von Sivara.
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<![CDATA[Erweiterung der Jojoba-Pflanzungen am Omdeldamm]]>Tue, 17 Nov 2020 10:49:13 GMThttps://jojoba-fuer-afrika.ch/aktuell/erweiterung-der-jojoba-pflanzungen-am-omdeldammTrotz Corona und dem stärksten Sandsturm seit mindestens 30 Jahren kommen die Arbeiten an den Pflanzungen voran. Zusammen mit den Projektpartnerinnen Rosa, Ester, Emma und Josefine wurden die künftigen Anbauflächen ausgemessen und Bodenanalysen in Angriff genommen. Bereits begannen auch die Arbeiten an der Infrastruktur. Das Wasser muss über sechs Kilometer an die Pflanzungen herangeführt werden. Vom Bohrloch am Flussbett des Omaruru wird das Wasser auf einen nahe gelegenen Hügel hochgepumpt, von wo es mit einer Druckpumpe auf die verschiedenen Anbauflächen verteilt wird. Auf diese Weise stehen ausreichende Wassermengen mit dem nötigen Druck für die Bewässerung zur Verfügung.
Wegen des Lockdowns konnte Namib Desert Jojoba während sechs Monaten keine Jojoba-Stecklinge produzieren. Inzwischen ist die Produktion wieder angelaufen, und im Dezember wollen die Frauen mit ihren Mitarbeitern 10'000 neue Pflanzen einsetzen.
Die Projektpartnerinnen Ester, Emma, Rosa und Josefine                            Installation der solarbetriebenen Wasserpumpe
                                                                Im Dezember will das Projektteam 10'000 Stecklinge einpflanzen
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<![CDATA[Zentren in den nördlichen Erntegebieten im Bau]]>Tue, 17 Nov 2020 10:36:07 GMThttps://jojoba-fuer-afrika.ch/aktuell/zentren-in-den-noerdlichen-erntegebieten-im-bauIn den Erntegebieten des Nordens sammeln etwa 1'500 Frauen die Saat von verschiedenen Pflanzen, die zu kosmetischen Ölen verarbeitet werden. An zwei verschiedenen Standorten entstehen Zentren, wo regionale Projektmitarbeiter die wild gesammelte Saat von Mongongo-, !Nara- und Marulapflanzen entgegennehmen, sortieren, reinigen und für den Transport bereit machen. In Sivara schenkten die lokalen Stammesautoritäten dem Projekt ein Stück Land von drei Hektaren – eine grosse Ehre und ein Zeichen von Wertschätzung für Oliver Rust und sein Team. Auf dem Grundstück entsteht das Zentrum. Das Hauptgebäude wurde auf traditionelle Weise mit lokalen Baumaterialien errichtet. Geplant sind auch Unterkünfte, Toiletten und Duschen für das Personal. Zudem sollen Moringa-Bäume angepflanzt werden.
   Gebaut wird mit traditionellen Materialien                                                    Mitarbeiterinnen des Zentrums
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