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Jojoba für Afrika
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News

Mitgliederreise im November 2023 ausgebucht

9/4/2023

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Die Projektgebiete am Okavango
Am 31. Januar endete die Anmeldefrist für die Mitgliederreise im November 2023 nach Namibia. Die Anmeldungen übertrafen die kühnsten Erwartungen: 15 Personen werden am 21. November in Windhoek zur zweiwöchigen Rundreise aufbrechen und die Projektgebiete im Norden und am Omdeldamm besuchen. Auch die touristischen Sehenswürdigkeiten dieses wunderschönen Landes werden nicht zu kurz kommen. Unter der Leitung von Oliver Rust, Gründer und Spiritus rector des Jojoba-Projekts, wird die Reisegruppe zunächst an den Okavango an der angolanischen Grenze aufbrechen. Als erstes steht der Besuch von Sivara auf dem Programm. In diesem Dorf befindet sich ein Erntezentrum des Projekts, wo vor allem Mongongo gesammelt und verarbeitet wird. Danach geht es weiter Richtung Westen nach Etomba zum Marula-Regionalzentrum. Über den Etosha-Nationalpark mit seiner spektakulären Fauna führt die Reise ins Damaraland, wo es die Felsmalereien und -gravuren des UNESCO-Weltkulturerbes von Twyfelfontein zu bestaunen gibt. Zum Abschluss der Tour wird die Gruppe die Jojoba-Pflanzungen am Omdeldamm besuchen. Abgeschlossen wird die Mitgliederreise am 4. Dezember in Swakopmund, wo das Projekt seinen Hauptsitz hat.

Etosha Nationalpark und spektakuläre Landschaften im Damaraland
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Namib Desert Jojoba am EPA Forum in Windhoek

5/11/2022

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Im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen der EU und Namibia fand Ende Oktober in Windhoek das Forum des Economic Partnership Agreement (EPA) statt.  Ziel der neuen Partnerschaft ist die Vertiefung und Erweiterung der Handelsbeziehungen zwischen Namibia und der EU. Als eines von nur zwölf Unternehmen konnte Namib Desert Jojoba die Produkte aus dem Projekt präsentieren. Oliver Rust überreichte dabei der Ministerin für Industrialisierung und Handel eine Michelle McLean Gesichtscrème.

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Sivara: Hydraulikpresse in Betrieb genommen

5/11/2022

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Vor dem Erntezentrum bieten die Frauen des Projektteams ihre Produkte an.

Im regionalen Erntezentrum von Sivara an der angolanischen Grenze konnte das Projektteam Mitte Oktober die Infrastruktur für die Verarbeitung der lokal gesammelten Saat wesentlich erweitern. Neben der von Jojoba für Afrika finanzierten Hochleistungs-Hydraulikpresse wurden die eigens entwickelte Nussknackmaschine, sowie eine kleine Hammermühle installiert und in Betrieb genommen. Die Frauen aus dem lokalen Projektteam haben bereits erste Mongongo-Nüsse geknackt und gepresst. Der Presskuchen dient als Hühnerfutter, das gepresste Mongongoöl als Kochöl für die Lokalbevölkerung. Teure Importware kann so durch günstige lokale Produkte ersetzt werden – ein äusserst positiver Nebeneffekt des Projektes. Wenn es gelingt, die hohen Qualitätsstandards zu erreichen, werden die Frauen von Sivara bald auch die Kosmetiköle pressen. Damit könnte ein weiteres Projektziel - die Verlängerung der Wertschöpfungskette in die Wüstengebiete - erreicht werden.

Die Nussknackmaschine erleichtert die Arbeit der Frauen        Günstige Produkte für den lokalen Markt
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Jojoba für Afrika finanziert Hydraulikpressen für Sivara

30/8/2022

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Frauen aus Sivara mit Kalahari Melonen.
Bald werden sie deren Kerne vor Ort weiterverarbeiten.


Im Bestreben, die Wertschöpfungsketten in den Projektregionen auszubauen, wird das Projektteam in Sivara am Okavango-Fluss elektrisch betriebene Hydraulikpressen installieren. Damit werden die regionalen Projektpartner die eingesammelte und aufbereitete Saat selbständig weiterverarbeiten können. Dabei entstehen nicht nur die hochwertigen Basisöle für die Naturkosmetik, sondern insbesondere auch  Mongongoöl  für den regionalen Markt. Mit dem Krieg in der Ukraine ist nämlich der Preis für das importierte Sonnenblumenöl in für die Lokalbevölkerung unerschwingliche Höhen geklettert. Die Produktion von Speiseöl aus Mongongosaat lässt nicht nur eine längst verschwundene Tradition wieder aufleben, sondern sie ersetzt auch ein teures Importprodukt durch ein einheimisches, das überdies noch viel vitaminreicher ist. Der Verein Jojoba für Afrika unterstützt die Anschaffung und Installation der Hydraulikpressen mit einem Betrag von Fr. 7'000.
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Ausbildungsseminar auf der Farm Wüstenquell

30/8/2022

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Links: Kristina aus Etomba zeigt, wie man Marulanüsse verarbeitet. Rechts (von links nach rechts): Lydia (Etomba), Elina (Sivara), Kristina, Victoria und Martha (Sivara) und Ester vom Omdeldamm im traditionellen Herero-Kleid.
Im Juli trafen sich auf Wüstenquell und in Swakopmund Frauen von den drei Projektstandorten zu einem gemeinsamen Workshop mit Projektinitiant Oliver Rust. Alle Teilnehmerinnen nehmen an ihren Projektstandorten wichtige Führungsfunktionen ein. Neben der Vermittlung von Projektkenntnissen diente die Zusammenkunft vor allem dem gegenseitigen Kennenlernen und dem Informationsaustausch. Vier der teilnehmenden Frauen haben zum ersten Mal ihr Heimatdorf verlassen. Das Treffen war für alle Beteiligten ein eindrückliches Erlebnis. Da die Gruppe aus verschiedenen Ethnien stammt und gleichwohl einer Nation zugehörig ist, waren auch der kulturelle Austausch und zwischenmenschliche Kontakt von unschätzbarem Wert.
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Neues vom Omdeldamm

23/4/2022

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Jojoba-Stecklinge im Gewächshaus                                                 Modellhaus im Frühstadium des Aufbaus
Das Gewächshaus, in dem die Jojoba-Stecklinge gezüchtet werden, stand bis anhin in Swakopmund. Nun ist es an den Omdeldamm umgezogen, wo sich auch die Pflanzungen befinden. Dadurch kann das Projekt Strom und Lieferwege einsparen. Ausserdem ist es am neuen Ort deutlich trockener, was sich positiv auf das Wachstum auswirkt, da die Stecklinge nicht so rasch schimmeln.

Die Projektmitarbeitenden am Omdeldamm haben mit dem Bau eines kleinen Familien-Modellhauses begonnen. Es besteht aus einem Hauptgebäude, einem kleinen Gewächshaus und einem Hühnerstall für den Eigenbedarf. Eine Spültoilette und Dusche  gehören ebenfalls dazu. Die Mauern bestehen aus Zwiebelsäcken. Diese Bauweise ist kostengünstig und optimal an die Wüstenbedingungen angepasst, da die dicken Mauern für angenehme Temperaturen im Innern sorgen.
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Die Kosmetikprodukte aus dem Projekt sind da!

23/4/2022

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Rosa Smit und Esther Katjohange Ende Februar 2022 in Zürich

Ende Februar besuchte Oliver Rust mit seinen beiden Projektpartnerinnen Rosa Smit und Esther Katjohange die Schweiz. Neben Workshops unter anderem mit der Julius Bär Foundation  stand auch eine Projekt-Präsentation vor Mitgliedern und Freunden des Unterstützungsvereins Jojoba für Afrika auf dem Programm. Im Rahmen eines ungezwungenen, gut besuchten Abend-Events berichteten Oliver und sein Team aus dem Projekt und stellten auch die neue Kosmetik-Produktelinie, bestehend aus einem Pflegeöl und einer Gesichtscrème, vor. Ein auf Naturkosmetik spezialisierter Auftragshersteller in Deutschland produziert die beiden Kosmetika, die ausschliesslich aus den zertifizierten Natur-Produkten des Projekts bestehen. Die namibische Miss Universe von 1992, Michelle Mc Lean, engagiert sich unentgeltlich für die Promotion der Produkte und den Markenaufbau. Bis Mitte Mai werden die Produkte am Markt erhältlich sein. Mitglieder des Vereins können diese – wie auch die beliebten Classic Range Naturöle (Mongongo, Marula, Kalahari Melon, !Nara, Jojoba) – direkt zu Vorzugsbedingungen beziehen.
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Bohnen, Kalahari-Melon und Aloevera als Ergänzung

17/12/2021

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Testfeld mit Wüstenbohnen                                                              Rosa, Enkelin und Team mit der Kalahari-Melon-Saat
Mit einer neuen Art der biologischen Düngung experimentiert das Projektteam derzeit in den Jojoba-Pflanzungen am Omdeldamm. Direkt neben die kleinen Jojoba-Pflänzchen wird eine spezielle Art von Wüstenbohne eingepflanzt. Dadurch kommt Stickstoff in den Boden. Zudem steht den Projekt-Mitarbeitenden ein hochwertiges proteinhaltiges Nahrungsmittel zur Verfügung.
Auf den im vergangenen Jahr überschwemmten Feldern pflanzten Rosa und ihre Mitarbeiter erfolgreich Kalahari-Melon an. Bereits konnten sie die erste Ernte einfahren und an Namib Desert Jojoba verkaufen. Diese wird das daraus gewonnene Öl nach Deutschland liefern.
Eine weitere Diversifizierung erfolgt in Aloevera, das in der Namib-Wüste überraschend gut gedeiht. Bereits pflanzte das Projekt 700 Aloeverapflanzen an. Diese sollen für das Kosmetikprodukt verwendet werden, welches das Projekt derzeit entwickelt.

Kalahari-Melon-Saat                                                                                 Neue Aloevera-Pflanzung am Omdeldamm
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Eigenes Kosmetikprodukt in Vorbereitung

25/10/2021

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Das Salz aus der Wüste ist ein Bestandteil des  Kosmetikprodukts aus dem Projekt
In Planung ist neu ein eigenes Kosmetikprodukt. Mit einer auf Naturkosmetik spezialisierten deutschen Kosmetikfirma soll eine hochwertige Gesichtscrème produziert und in Namibia,  Europa und den USA vermarktet werden. Deren Hauptinhalte – Marula-, Mongongo- und Jojoba-Öl – liefert das Projekt. Das Salz für die Crème stammt aus einer abgelegenen Wüstenquelle und wird von Johnny und Elina abgebaut. Bis Ende Jahr soll das Produkt der Öffentlichkeit präsentiert werden.
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Oliver Rust übergibt Jojoba-Pflanzung seinen engsten Mitarbeitern

25/10/2021

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Johnny und Elina mit Mitarbeiter Petrus
Rund 100'000 Franken Eigenkapital hat Oliver Rust in den Aufbau der ersten Jojoba-Pflanzung auf Wüstenquell investiert. Jetzt hat er die 2,5 Hektar grosse Plantage seinen engsten Mitarbeitern Johnny und Elina mit einem langjährigen Pachtvertrag übergeben und damit ins Jojoba-Projekt integriert. Die neuen Besitzer zahlen während der ersten vier Jahre – bis zur ersten Ernte –  keine Pacht.  Alle Ernteerlöse gehen vollumfänglich an die Beiden.
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